Einsätze

Am Morgen gegen kurz nach 8 Uhr stießen auf der L150 zwischen Brühl und der Anschlussstelle Berzdorf 2 Fahrzeuge frontal zusammen. An dem Unfall war auch noch ein dritter Pkw beteiligt. Nach ersten Meldungen sollte es dort 4 Verletze geben. Nach Eintreffen der ersten Rettungskräfte stellte sich die Lage anders dar. Eine Person war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät patientenschonend gerettet werden. Insgesamt gab es an der Unfallstelle 2 Schwer- , 5 Mittelschwer- und 4 Leichtverletzte Personen.

alle Bilder: Feuerwehr Brühl

Am 04.08.2015 um 12:55 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl mit dem Stichwort Person in LKW eingeklemmt alarmiert. Auf der BAB 553 in Fahrtrichtung Bornheim, ca.1500 Meter vor der Ausfahrt Brühl war ein mit 25 Tonnen Kohle beladener LKW in eine 1,50 m tiefe Böschung gefahren und auf die Seite gekippt. Bei der Alarmierung war Näheres unklar.

Alle Bilder: Magret Klose

 

Feuer macht Klassenraum unbenutzbar

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Feuerwehr Brühl gegen 02.30Uhr zu einem Feuer nach Badorf alarmiert. Vor der dortigen Grundschule brannten mehrere Müllcontainer, die direkt an der Gebäudewand des Neubaus standen. Durch die starke Hitzeentwicklung waren Glasscheiben im Erdgeschoss kaputt gegangen. Aus diesem Grund schlugen Flammen und Rauch in einen der Klassenräume im Erdgeschoss. Großteile des Klassenraumes sowie die Gebäudewand kamen zu schaden.

 

Am Mittag des 11.9. ereignete sich auf der BAB A1/A61 zwischen dem Autobahnkreuz Bliesheim und der Anschlussstelle Erftstadt ein schwerer Verkehrsunfall. Daran beteiligt waren zwei LKWs und ein PKW. Aus ungekärter Ursache verlor ein LKW-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte einen weiteren LKW der im Graben landete. In den quer zur Fahrbahn schleuderten LKW fuhr ein PKW. Die beiden Insassen dieses PKWs wurden verletzt und mussten durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert werden. Der LKW kam auf der Betonmauer des Mittelstreifen zum Stehen. Dabei wurde ein großes Betonstück auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Einem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass sich hier kein weiterer Unfall ereignete. An dem LKW war der Kraftstofftank aufgerissen und ca. 600 Liter Dieselkraftstoff ergossen sich auf die Autobahn.

Alle Bilder: Mirko Wolf

 

Großer Sachschaden durch einen Brand in einem Wohngebäude

Die Feuerwehr der Stadt Brühl wurde am Sonntagabend um 22:18 Uhr von der Kreisleitstelle zu einem Brand in einem Einfamilienhaus am Ginsterhang in Brühl alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten sich die Bewohner des Hauses, eine vierköpfige Familie, bereits selber aus dem brennenden Gebäude retten können.

Brandursache war ein Wäschetrockner in der Waschküche des Hauses.

Die Eltern lagen zum Zeitpunkt des Brandausbruches schlafend im Erdgeschoss. Geweckt wurden sie schließlich durch laut piepsende Rauchmelder in der Waschküche und der angrenzenden Küche. Als sie hier nach dem rechten schauten, entdeckten sie den brennenden Trockner. Eigene Löschversuche blieben erfolglos. Daraufhin brachten sie umgehend die schlafenden Kinder aus dem 1. Obergeschoss in Sicherheit.

Bilder: Feuerwehr Brühl

Am 24.8.2014 gegen 12:52 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Kellerbrand in die Schildgesstr. alarmiert. Schon auf der Anfahrt war eine massive Rauchentwicklung zu erkennen.

Die Bewohner hatten das Haus bereits verlassen, jedoch musste eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Brühl transportiert werden. Der Brand wurde von der Gebäudevorderseite und der Gebäuderückseite von je einem Trupp unter Atemschutz mit je einem C-Rohr gelöscht. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz nahm im Schadensobjekt und im Nachbargebäude Lüftungsmaßnahmen vor. Gleichzeitig konnte das Brandgebäude mittels Hochleistungslüfter entraucht werden.

Bilder: Feuerwehr Brühl

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).

   

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