Aktuelle Meldungen

Heute Morgen am 21.01.2022 um 09:55 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Brand nach Schwadorf gerufen. Dort kam es aus ungeklärter Ursache zum Brand einer Gartenhütte. Das Feuer wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren gelöscht, weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Brühl stellten den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher. Insgesamt war die Feuerwehr mit 21 Kräften unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Ingo Birk im Einsatz.

Zum Jahresbeginn gab es Wechsel im Führungstrio der Brühler Feuerwehr. Der langjährige stellvertretende Leiter der Feuerwehr, Stadtbrandinspektor Rolf Jansen (Mitte) hatte sein Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung gestellt. Nach Anhörung der Wehr und aufgrund eines Beschlusses des Rates der Stadt Brühl ernannte Bürgermeister Dieter Freytag (li.) den Brandoberinspektor Detlev Junker zum neuen stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Brühl.

Heute Morgen am 28.12.2022 um 02:10 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl nach Brühl-Nord in die Richard-Bertram-Straße zu einemalarmiert. Dort kam es aus ungeklärter Ursache in einem Abstellraum im Keller eines 5 geschossigen Mehrfamilienhauses zu einem Feuer. Durch die Feuerwehr wurden 8 Personen gerettet und durch den Rettungsdienst gesichtet. Keiner der Personen wurde verletzt. Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Brand mit einem C-Rohr löschen. Insgesamt waren 3 Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Das Gebäude wurde anschließend mittels Hochleistungslüfter entraucht, CO-frei gemessen und konnte an den Eigentümer übergeben werden. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 36 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz konnte um 04:15 Uhr beendet werden.

Heute Morgen um 02:21 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl ins Eisenwerk Brühl alarmiert. Dort brannten aus ungeklärter Ursache in einer Halle Teile einer Produktionsmaschine (Elektrokabel, Hydraulikschläuche).

Das Feuer wurde von 2 Trupps unter Atemschutz mit 2 C-Rohren gelöscht. Alle Mitarbeitende hatte vor Eintreffen der Feuerwehr die Produktionshalle verlassen, verletzt wurde niemand.

Der Einsatz konnte um kurz vor 4 Uhr beendet werden. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Oberbrandrat Peter Berg mit 27 Einsatzkräften vor Ort.

Die Feuerwehr Brühl wurde in der Nacht zu Dienstag um kurz nach 03:00 Uhr in ein Seniorenwohnheim in Brühl-Mitte alarmiert. Dort schlug die Brandmeldeanlage Alarm. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort stellten schnell fest, dass dies aufgrund eines Brandereignisses in der siebten Etage des Hochhauses der Fall war. Außerdem wurde festgellt, dass alle Bewohner noch in ihren Wohnungen waren. Daraufhin wurde umgehend Stadtalarm in Brühl ausgelöst und zusätzliche Einheiten über Sirene alarmiert. Da zudem mit einer erhöhten Anzahl von Verletzten zu rechnen war, wurde im Rhein-Erft-Kreis der sog. „Massenanfall“ an Verletzten ausgerufen.

Das Feuer in der siebten Etage konnte schnell gelöscht werden. Parallel wurden die Bewohner der Etage durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Alle wurden durch den Rettungsdienst gesichtet. Ein Bewohner und ein Hausmeister wurden anschließend mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Alle weiteren Bewohner konnten nach dem Einsatz in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Feuerwehr kontrollierte darüber liegende Etagen und entrauchte betroffene Bereiche. Die Wohnung, in der das Feuer ausbrach ist nicht mehr bewohnbar. Die genaue Brandursache ist bislang unklar.

Im Einsatz waren ebenfalls Einheiten den Feuerwehren Erftstadt und Frechen sowie Rettungsdiensteinheiten des gesamten Rhein-Erft-Kreises.

Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte bis 05:00 Uhr unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Ingo Birk vor Ort.

Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Brühl zum Heider Bergsee gerufen. Dort war ein Auto im See versunken. Die Feuerwehr suchte den See nach Personen ab und holte das Auto aus dem See heraus. Es konnten keine betroffenen Personen gefunden werden.

Das Fahrzeug stand rund 30 Meter vom Nordufer entfernt gegenüber dem Campingplatz Heider Bergsee im Wasser. Da der See an dieser Stelle nicht sehr tief ist, ragte die geöffnete Kofferraumklappe aus dem Wasser. Spaziergänger und Wassersportler entdeckten das Auto und alarmierten gegen 8 Uhr die Rettungskräfte. Die Feuerwehr Brühl kontrollierte das versunkene Auto von einem Motorboot aus sowie mit Fußtrupps das komplette Seeufer. Außerdem forderte der Einsatzleiter die Tauchergruppe sowie die Sondereinheit Personenortung Wasser der Feuerwehr Köln an.

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
(nur von März bis Oktober)

   

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