Einsätze

Heute Morgen gegen 7:50 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl in das Eisenwerk Brühl alarmiert. Dort brannten in einer Produktionsanlage Teile der dort befindlichen Entstaubungsanlage. Zwei Trupps unter Atemschutz mit jeweils 1 C-Rohr brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Die Anlage wurde noch im Beisein der Feuerwehr wieder in Betrieb genommen und kontrolliert. Nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden und die Anlage wurde an die Hausfeuerwehr des Eisenwerkes und an das Betriebspersonal übergeben. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist unbekannt. Die Feuerwehr Brühl war unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 33 Einsatzkräften vor Ort.

Am 02.10.2019 wurde die Feuerwehr Brühl um 20:10 Uhr zu einem Unfall auf der BAB 553 gerufen. Ein LKW mit ca. 15 Tonnen Kartoffeln beladen ist in der Anschlussstelle Brühl Ost umgekippt. Die Ladung des LKW verteilte sich auf beiden Spuren der BAB sowie einer Spur der Gegenfahrbahn. Der Fahrer des LKW wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Krankenhaus der Maximalversorgung eingeliefert. Auslaufendes Hydrauliköl wurde aufgefangen, der Tank abgedichtet sowie der Brandschutz sichergestellt. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr konnten um 23:20 Uhr zurückgenommen werden. Die Feuerwehr Brühl war mit 32 Einsatzkräften unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ingo Birk im Einsatz.

Am Mittwochmorgen kam es an einem Bahnübergang der KVB-Linie 18 Im Brühler Süden zu einem folgenschweren Unfall. Aus unklarer Ursache geriet eine Person unter die fahrende Straßenbahn und erlag noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Die Strecke der Linie 18 war für die Arbeiten der Feuerwehr komplett gesperrt.

Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Feldbrand zwischen der K 7 und der BAB 553 alarmiert. Dort standen ca. 5000 qm eines Getreidefeldes in Brand. Dieses Feuer konnte mit zwei C-Rohren gelöscht werden. Fast zeitgleich stand auf der anderen Seite der BAB, Richtung Wesseling, ebenfalls ein Getreidefeld auf ca. 20000 qm in Brand. Dieses wurde gerade von einem Mähdrescher abgeerntet. Hier war der Brand vermutlich vom Mähdrescher ausgegangen. An dem Erntegerät entstand Totalschaden. Das Feuer schlug vom Feld auf die Autobahnböschung über und setzte dort sogar die Begrünung des Mittelfahrstreifens in Brand. Für die Löschmaßnahmen musste die BAB 553 und die DB Köln –Koblenz gesperrt werden. Neben der Feuerwehr Brühl waren Feuerwehren aus Wesseling, Hürth, Frechen, Erftstadt, Kerpen, Bornheim Sechtem, Bornheim Merten mit insgesamt 105 Einsatzkräften vor Ort. Gegen 17:30 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Peter Berg Für den Grundschutz im Brühler Stadtgebiet stand während der Einsatzdauer die Löschgruppe Erftstadt Bliesheim auf der Feuerwache Brühl bereit.

Heute Morgen gegen 10:50 Uhr kam am Ausbauende der BAB 553 /Kölnstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Insgesamt waren vier Erwachsene und drei Kinder betroffen. Zwei Erwachsene wurden dabei in ihrem Fahrzeug, welches auf der Seite lag, eingeklemmt. Die weiteren Beteiligten blieben unverletzt. Die Verletzten wurden durch die Feuerwehr mit hydraulischem Schneidgerät befreit und mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Während der Rettungsmaßnahmen war der Kreuzungsbereich und die BAB 553 gesperrt. Der Einsatz konnte gegen 11:45 Uhr beendet werden. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 30 Einsatzkräften sowie zwei Notärzten und zwei Rettungswagen vor Ort.

Zu einem Verkehrsunfall wurde die Brühler Feuerwehr am Freitag, den 12. Juli gegen 16.30 Uhr auf die Bundesautobahn A 553 Fahrtrichtung Köln kurz hinter der Auffahrt Brühl-Süd gerufen. Anrufer hatten der Kreisleitstelle von einem Fahrzeug berichtet, welches von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben zum Stillstand gekommen war.

Beim Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst hatten Ersthelfer die Fahrerin bereits aus dem Fahrzeug gerettet. Somit konnten die Einsatzkräfte unmittelbar mit den rettungsdienstlichen Maßnahmen beginnen. Derweil übernahm die Feuerwehr die Sicherung der Einsatzstelle und stellte den Brandschutz sicher.

Neben dem Rettungsdienst und dem Notarzt war die Brühler Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und insgesamt sieben Einsatzkräften vor Ort. Die verletzte Person wurde in ein Krankenhaus transportiert. Den Einsatz leitete Brandoberinspektor Detlev Junker.

   

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