Einsätze

Am Nachmittag gegen 13:45 Uhr ereignet sich auf der Luxemburger Str. zwischen Brühl und Erftstadt ein schwerer Verkehrsunfall. Insgesamt waren drei Pkws beteiligt. Zwei davon stießen frontal zusammen, beide Fahrer wurden dabei schwer verletzt. Eine Person lebensbedrohlich. Der Rettungsdienst aus Brühl, Erftstadt und Hürth kümmerte sich um die Verletzten, die bis zu deren Eintreffen von Ersthelfern versorgt wurden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Des Weiteren konnten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut werden. Die Feuerwehr, inklusive Rettungsdienst war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 25 Kräften vor Ort. Zurzeit ist die B 265 zwischen Brühl und Liblarer See in beiden Richtungen gesperrt. Die Unfallaufnahme dauert noch an.

Am Abend wurde die Feuerwehr zum Schnorrenberg auf der Euskirchener Str. gerufen. Dort hatten aufmerksame Passanten im Wald Rauch entdeckt. Dabei handelte es sich um ein Lagerfeuer. Dieses wurde schnell gelöscht. Die Verursacher bekamen durch die Polizei einen Platzverweis. Die Feuerwehr Brühl war mit 45 Einsatzkräften vor Ort.

Im Anschluss an den Einsatz im Wald wurde die Feuerwehr zu einer Senioren-Einrichtung auf der Kölnstraße alarmiert. Dort war die Brandmeldeanlage aufgrund einer defekten Mikrowelle ausgelöst worden. Schlimmeres konnte verhindert werden. Die Feuerwehr war mit 50 Einsatzkräften vor Ort.

Auf der Luxemburger Straße wurden am frühen Samstagabend bei einem Unfall vier Personen verletzt. Die Bundesstraße war rund eine Stunde in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Gegen 17:45 Uhr kam eine Fahrerin mit Ihrem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und stieß dabei in drei geparkte Fahrzeuge. Dabei wurde die Fahrerin sowie drei weitere Insassen des Unfallfahrzeugs verletzt. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und versorgten die Verletzten. Des Weiteren streuten sie die ausgelaufenen Betriebsmittel ab und stellten den Brandschutz sicher. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Brühl waren mit 14 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Rolf Jansen vor Ort.

Die Feuerwehr Brühl wurde am Freitagmorgen auf die Kerkrader Straße alarmiert. Dort war ein PKW samt Anhänger verunfallt. Der auf dem Anhänger geladene Pkw fiel dabei herunter und überschlug sich. Verletzt wurde niemand. Die Kerkrader Straße war für die Einsatzdauer in Fahrtrichtung Wesseling gesperrt.

Zwei Mitarbeiter und ein Feuerwehrmann verletzt.

Am Samstagnachmittag musste die Feuerwehr einen Brand in einem Industriebetrieb löschen. Eine Entstaubungsanlage hatte im laufenden Betrieb Feuer gefangen. Bei dem Brand wurden zwei Mitarbeiter verletzt. Außerdem verletzte sich bei den Löscharbeiten ein Feuerwehrmann. Der Rettungsdienst brachte die Verletzten in ein Krankenhaus. Der verletzte Feuerwehrmann konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen.

Gegen 12:20 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl alarmiert. Die Einsatzkräfte sahen bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Der Brand in der Entstaubungsanlage konnte nur durch einen kräftezehrenden Innenangriff gelöscht werden. Dabei arbeiteten die Frauen und Männer der Feuerwehr Brühl eng mit den Angehörigen der betriebseigenen Hausfeuerwehr zusammen. Gemeinsam gingen sie in Trupps vor. Außerdem forderte der Einsatzleiter Verstärkung von der Feuerwehr Wesseling an.

Um 15:30 Uhr war der Brand gelöscht. Die Hausfeuerwehr übernimmt die Brandwache, damit ein Wiederaufflammen sofort entdeckt werden kann. Unter der Leitung des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr Brühl, Rolf Jansen, waren 47 Einsatzkräfte von den Feuerwehren Brühl, Wesseling und Frechen im Einsatz. Die Hausfeuerwehr unterstützte mit neun Mitarbeitern. Um den Brandschutz im Stadtgebiet sicherzustellen, besetzte eine Einheit der Feuerwehr Erftstadt die Brühler Wache.

Während des Brandes im Eisenwerk kam es in unmittelbarer Nähe zu einem Verkehrsunfall. Diesen Einsatz übernahm der ebenfalls alarmierte Löschzug der Feuerwehr Wesseling.

Auf der Autobahn 553 wurde am Sonntagnachmittag bei einem Unfall ein 20- jähriger leicht verletzt. Die Autobahn war rund eine halbe Stunde in Fahrtrichtung Euskirchen gesperrt.

Gegen 15 Uhr waren kurz vor der Abfahrt Brühl/Bornheim zwei Autos zusammengestoßen. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass bei einem der beiden Personenwagen der Motorblock herausgerissen wurde. Die Trümmerteile verteilten sich auch auf die beiden Fahrstreifen der Gegenfahrbahn.

Bei Eintreffen von Rettungsdienst und Feuerwehr kümmerten sich bereits Ersthelfer um die Unfallbeteiligten. Sie sorgten außerdem dafür, dass der Gegenverkehr vor den Trümmerteilen auf der Fahrbahn gewarnt wurde. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und versorgten den Verletzten. Des Weiteren streuten sie die ausgelaufenen Betriebsmittel ab und unterstützten die Polizei dabei, eine Fahrspur für den Verkehr frei zu räumen.

Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Brühl waren mit 12 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen unter der Leitung von Brandoberinspektor Jens Müller vor Ort.

Die angehängten Bilder können unter der Quellenangabe „Feuerwehr Brühl“ zur Berichterstattung verwendet werden.

   

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