Einsätze

Heute Morgen gegen 10:50 Uhr kam am Ausbauende der BAB 553 /Kölnstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Insgesamt waren vier Erwachsene und drei Kinder betroffen. Zwei Erwachsene wurden dabei in ihrem Fahrzeug, welches auf der Seite lag, eingeklemmt. Die weiteren Beteiligten blieben unverletzt. Die Verletzten wurden durch die Feuerwehr mit hydraulischem Schneidgerät befreit und mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Während der Rettungsmaßnahmen war der Kreuzungsbereich und die BAB 553 gesperrt. Der Einsatz konnte gegen 11:45 Uhr beendet werden. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 30 Einsatzkräften sowie zwei Notärzten und zwei Rettungswagen vor Ort.

Zu einem Verkehrsunfall wurde die Brühler Feuerwehr am Freitag, den 12. Juli gegen 16.30 Uhr auf die Bundesautobahn A 553 Fahrtrichtung Köln kurz hinter der Auffahrt Brühl-Süd gerufen. Anrufer hatten der Kreisleitstelle von einem Fahrzeug berichtet, welches von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben zum Stillstand gekommen war.

Beim Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst hatten Ersthelfer die Fahrerin bereits aus dem Fahrzeug gerettet. Somit konnten die Einsatzkräfte unmittelbar mit den rettungsdienstlichen Maßnahmen beginnen. Derweil übernahm die Feuerwehr die Sicherung der Einsatzstelle und stellte den Brandschutz sicher.

Neben dem Rettungsdienst und dem Notarzt war die Brühler Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und insgesamt sieben Einsatzkräften vor Ort. Die verletzte Person wurde in ein Krankenhaus transportiert. Den Einsatz leitete Brandoberinspektor Detlev Junker.

Am Sonntagabend wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Kerkrader Straße vier junge Männer verletzt, zwei von ihnen schwer. Die Kerkrader Straße musste für rund zwei Stunden in beide Richtungen voll gesperrt werden. Kurz nach 18:00 Uhr stießen auf der Brücke über der Autobahn 553 zwei Personenwagen frontal zusammen. Der 25-jährige Fahrer eines Mercedes Kombi verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht. Drei 24-jährige Männer hatten in einem Renault Cabrio gesessen. Zwei von ihnen wurden schwer, der Dritte leicht verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienst eilten zum Unfallort. Die Einsatzkräfte versorgten die Verletzten und sicherten die Unfallstelle ab. Zwei Rettungswagen aus Wesseling und zwei Rettungswagen sowie die Notärztin aus Brühl brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Die Feuerwehr streute das ausgelaufene Motoröl ab, reinigte die Straße und unterstützte den Abschleppdienst beim Bergen der Unfallfahrzeuge. Um 19:50 Uhr konnte die Feuerwehr Brühl, unter der Leitung von Brandoberinspektor Jens Müller mit sechs Einsatzkräften den Einsatz beenden.

Am späten Sonntagabend gegen 21:45 Uhr meldete ein Jogger einen Waldbrand nördlich vom Stiefelweiher in Brühl. Es brannten rund 100 Quadratmeter Unterholz. Die Feuerwehr Brühl hatte den Brand nach rund 30 Minuten unter Kontrolle. Allerdings befürchteten die Einsatzkräfte wegen der heißen und trockenen Witterung ein Wiederaufflammen des Brandes, so dass sie noch eine Stunde mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt waren. Es ist der Aufmerksamkeit des Joggers zu verdanken, dass der Brand in einer frühen Phase entdeckt wurde und somit den Wehrleuten ein größerer Waldbrand erspart blieb. Mit 18 Feuerwehrfrauen und –männern sowie fünf Fahrzeugen war die Feuerwehr Brühl unter der Leitung von Brandoberinspektor Jens Müller im Einsatz. Während dieser Zeit stellten 13 weitere Einsatzkräfte den Grundschutz für das Brühler Stadtgebiet auf der Feuerwache sicher.

Am Nachmittag um 15:30 wurde die Feuerwehr zu einem Brand in Brühl Badorf alarmiert. Durch Anwohner wurde über den Notruf ein Kaminbrand gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich jedoch bei näherer Erkundung schnell heraus, dass es sich um einen Kellerbrand handelt. Ein Angriffstrupp ging zur Brandbekämpfung mit Pressluftatmer und einem C-Rohr in das stark verrauchte Kellergeschoss vor. Im Keller war ein Wäschetrockner in Brand geraten. Dieser konnte gelöscht und ins Freie gebracht werden. Das Gebäude wurde mit Überdrucklüftern entraucht. Eine Anwohnerin wurde durch den Rettungsdienst untersucht, musste jedoch nicht in weitere ärztliche Behandlung. Eine Einsatzkraft kollabierte aufgrund der Witterungsverhältnisse. Die Feuerwehr war mit 27 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Ingo Birk vor Ort.

Ein Unfall mit mehreren PKW ereignete sich am Samstag, den 1. Juni, auf der Bundesautobahn A 553 Fahrtrichtung Köln kurz hinter der Auffahrt Brühl-Süd. Nach Aussage der Polizei hatte ein Hund die Fahrbahn überquert. Dadurch kam es zu einer Gefahrenbremsung einzelner Autofahrer in deren Folge mehrere Fahrzeuge aufeinander auffuhren. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Einsatzstelle erstreckte sich über rund 300 Meter. Neben dem Rettungsdienst und der Notärztin war die Brühler Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und insgesamt sieben Einsatzkräften vor Ort. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Polizei abgesperrt und gesichert. Zudem räumte sie Fahrzeugteile von der Fahrbahn und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Die Verletzten wurden durch die Notärztin aus Brühl betreut und versorgt. Eine verletzte Person wurde in ein Krankenhaus transportiert. Den Einsatz leitete Brandoberinspektor Detlev Junker.

   

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