Einsätze

Kurz vor Mittag wurde die Feuerwehr Brühl nach Brühl Kierberg in die Talstraße alarmiert. Dort stand aus ungeklärter Ursache eine begrünte Hausfassade auf der Gebäuderückseite in Brand. Durch eine geplatzte Fensterscheibe drang Rauch ins Gebäude.

Die Feuerwehr konnte zwei Personen aus dem Brandobjekt retten, darunter eine 91- jährige gehbehinderte Frau. Von außen und im Innnenangriff gelang es zwei Trupps unter Atemschutz das Feuer schnell löschen. Im Haus musste ein Rolladenkasten geöffnet werden um letzte Glutnester abzulöschen. Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Zuvor musste das Gebäude mittels Hochleistungslüfter von Rauch und Kohlenstoffmonoxid befreit werden. Die Hausbewohner durften wieder in ihre Wohnung.

Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 31 Einsatzkräften vor Ort.

In Brühl-Ost kam es am Abend des Neujahrstages zu einem Kaminbrand. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude konnte erfolgreich verhindert werden. Die Feuerwehr Brühl war mit 35 Einsatzkräften vor Ort.

Heute Abend gegen 18:45 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl nach Brühl Kierberg in den Daberger Weg alarmiert. Dort war das Fahrzeug eines Pizzaboten unmittelbar nach der Auslieferung vor dem Haus in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der PKW im Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen von 2 Trupps unter Atemschutz mit insgesamt zwei C-Rohren konnte der Brand gelöscht werden. Obwohl das Fahrzeug nur 1,5 Meter vom dem frisch renovierten Gebäude weg stand, entstand am Haus kein Schaden und die Bewohner sowie der Pizzabote kamen mit dem Schrecken davon.

Die Feuerwehr war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 32 Einsatzkräften vor Ort. Nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Brandursache ist vermutlich ein technischer Defekt am Fahrzeug.

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen wurde die Brühler Feuerwehr am Samstag, den 24. Oktober gegen Mittag zur Kreuzung Bremer Straße und Renault-Nissan-Straße gerufen.

Neben dem Rettungsdienst war die Brühler Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und insgesamt acht Einsatzkräften vor Ort. Ein leicht verletzter Autofahrer wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Derweil übernahm die Feuerwehr die Sicherung der Einsatzstelle und stellte den Brandschutz sicher. Zudem räumte sie Fahrzeugteile von der Fahrbahn und klemmte aus Sicherheitsgründen die Fahrzeugbatterien ab.

Den Einsatz leitete Brandoberinspektor Detlev Junker.

Am 10.9.2020 gegen 17 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Verkehrsunfall auf die BAB A1 zwischen dem Autobahnkreuz Bliesheim und der Anschlussstelle Erftstadt alarmiert. Dort waren insgesamt drei Pkws beteiligt. Die Insassen eines Pkws wurden dabei schwer verletzt.

Eine Person musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Schneidgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Während den Maßnahmen konnten die Verletzten durch den Rettungsdienst Erftstadt und die Notärzte aus Euskirchen und Wesseling versorgt werden. Des Weiteren sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle gegen Brandgefahr und gegen den fließenden Verkehr ab.

Um 18:15 Uhr konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden. Die A 1 war für eineinhalb Stunden in Fahrtrichtung Köln gesperrt. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 29 Einsatzkräften vor Ort.

Am Nachmittag gegen 13:45 Uhr ereignet sich auf der Luxemburger Str. zwischen Brühl und Erftstadt ein schwerer Verkehrsunfall. Insgesamt waren drei Pkws beteiligt. Zwei davon stießen frontal zusammen, beide Fahrer wurden dabei schwer verletzt. Eine Person lebensbedrohlich. Der Rettungsdienst aus Brühl, Erftstadt und Hürth kümmerte sich um die Verletzten, die bis zu deren Eintreffen von Ersthelfern versorgt wurden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Des Weiteren konnten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut werden. Die Feuerwehr, inklusive Rettungsdienst war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 25 Kräften vor Ort. Zurzeit ist die B 265 zwischen Brühl und Liblarer See in beiden Richtungen gesperrt. Die Unfallaufnahme dauert noch an.

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
(nur von März bis Oktober)

   

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