Einsätze

Gestern Nachmittag gegen 15:20 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl ins Eisenwerk Brühl alarmiert. Dort war eine Fremdfirma mit Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Entstaubungsanlage beauftragt. Durch Schweißarbeiten an dieser Anlage, gerieten Teile des Entstaubungssystems in Brand. Dabei wurde ein Arbeiter der Fremdfirma verletzt und musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden. Das Feuer konnte durch ein Wenderohr über die Drehleiter, sowie zwei C-Rohren von insgesamt drei Trupps unter Atemschutz gelöscht werden. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 27 Einsatzkräften bis 18:45 Uhr im Einsatz.

Heute gegen 17:45 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 553 kurz vor dem AK Bliesheim alarmiert. Dort waren 2 Pkws aus ungeklärter Ursache zusammen gestoßen. Ein Pkw lag auf der Seite, die beiden Fahrer der Fahrzeuge wurden mittelschwer verletzt und kamen in umliegende Krankenhäuser.Die BAB war zeitweise in Fahrtrichtung Euskirchen gesperrt.

Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 15 Einsatzkräften vor Ort, der Rettungsdienst mit 2 Notärzten und 6 Einsatzkräften. Der Einsatz war gegen 19:30 Uhr beendet.

Die Bilder dürfen unter der Angabe „Feuerwehr Brühl“ verwendet werden. 

Am Ostersonntag wurde die Feuerwehr Brühl um 22.56 Uhr über die Brandmeldeanlage zu einem Brand in der Giesler-Galerie alarmiert. Vor Ort wurde eine starke Rauchentwicklung und eine ausgelöste Sprinkleranlage in einer Bäckerei erkundet. Der Entstehungsbrand konnte schnell und endgültig von einem Trupp unter Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht werden. Parallel zu den Löschmaßnahmen wurde die Sprinkleranlage abgestellt. Durch das Auslösen der Sprinkleranlage entstand in der Bäckerei und einer angrenzenden Apotheke ein Wasserschaden. Durch die Einsatzkräfte wurden die Wassermengen mit einem Wasserstaubsauger aufgenommen. Verletzt wurde niemand bei dem Einsatz. Die Brandursache ist unbekannt. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr Brühl war mit der hauptamtlichen Wache sowie einem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr mit insgesamt 31 Kräften im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte Brandoberinspektor Ralf Lassmann.

Fünf Wohnhäuser nach Brand nicht mehr bewohnbar

In der Nacht auf Samstag, 24. Februar 2018, brannte in Brühl eine Wohnung komplett aus. Über das Dach breitete sich das Feuer auf die angrenzenden Wohnhäuser aus, so dass insgesamt fünf Wohnhäuser zurzeit nicht bewohnt werden können. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

Um 23:15 Uhr wird die Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte im Lupinenweg eintreffen, schlagen die Flammen bereits aus einem Fenster. Es ist zunächst noch unklar, ob sich noch Personen in dem brennenden Haus befinden. Die ersten Atemschutztrupps konzentrieren sich deshalb zunächst auf die Personensuche und fordern weitere Verstärkung an, auch aus Hürth und ein Sonderfahrzeug aus Frechen.

Am Vormittag gegen 9:30 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl ins Eisenwerk Brühl gerufen. Dort war an einer Produktionsanlage in ca. 25 Meter Höhe das Thermoöl einer Wärmerückgewinnungsanlage aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Flammen und Rauch waren weithin sichtbar. Ein Trupp unter Atemschutz bestieg die Anlage und nahm ein C-Rohr vor, über die Drehleiter musste zusätzlich ein Wenderohr in Einsatz gebracht werden. Nach einer halben Stunden war der eigentliche Brand gelöscht. Die Anlage wurde im Anschluss weiter gekühlt und mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Verletzt wurde bei dem Einsatz, der um 12:30 Uhr beendet war niemand. Die Feuerwehr Brühl war mit 30 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg vor Ort. Der Schaden liegt im 5 bis 6- stelligen Bereich. 

Am Abend des 6.2.2018 gegen 18:25 Uhr rückte die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand im Seniorenwohnheim Wetterstein aus. Dort brannten in einem Appartement im 5. OG aus ungeklärter Ursache Teile einer Küche. Das Feuer konnte von einem Trupp mittels Kleinlöschgerät gelöscht werden. Die 94 jährige Bewohnerin blieb unverletzt, wurde jedoch vorsorglich von einem Notarzt untersucht. Der Brandort musste mittels Hochleistungslüfter entraucht werden und konnte nach einer CO Freimessung an den Haustechniker übergeben werden. Der Einsatz war um 19:15 Uhr beendet. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 35 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen vor Ort.

   

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