Einsätze

Am Samstagabend gegen 21 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl nach Brühl Heide alarmiert. Dort kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand von Sträuchern und Bäumen. Das Feuer griff bereits auf einen angrenzenden Schuppen, der als Werkstatt genutzt wurde über. Ein weiteres Übergreifen auf ein Wohngebäude konnte durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte verhindert werden. Insgesamt setzte die Feuerwehr zwei C-Strahlrohre mit je einem Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Durch die massive Anhäufung von Pappelpollen am Einsatzort flogen diese brennend durch die Luft wodurch es gleich zu mehreren Brandherden gleichzeitig kam. Die übrigen Pollen wurden durch die Feuerwehr vorsorglich mit Wasser benetzt. Gegen 22:30 Uhr war der Einsatz beendet. Die Feuerwehr war mit 35 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Standbrandinspektor Ingo Birk im Einsatz. Ebenfalls war ein Rettungswagen aus Erftstadt vor Ort.

Am Dienstagabend brannten gegen 22:56 Uhr, aus ungeklärter Ursache zwei Müllcontainer vor der Sporthalle der Erich-Kästner-Realschule an der Römerstraße. Durch einen Lüftungskanal unmittelbar hinter den Müllcontainern, zog der Rauch in den Heizungraum der Turnhalle und löste die Brandmeldeanla-ge aus. Die Container wurden von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C- Rohr gelöscht. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz kontrollierte den Innenbereich der Sporthalle. Der Rauch im Heizungsraum konnte mittels Hochleistungslüfter entfernt werden. Das Hallendach musste ebenfalls von einem dritten Trupp kontrolliert werden. An der Fassade wurden zum Ausschluss möglicher Glutnester Aluminiumpanelen entfernt. Hier musste mit einem C- Rohr nachgelöscht werden und mit einer Wärmebildkamera abschließend kontrolliert werden. Die Feuerwehr Brühl war mit der hauptamtlichen Wache und einem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg bis 23:45 Uhr vor Ort.

Am Vormittag gegen 10:45 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Küchenbrand nach Brühl Vochem alarmiert. Dort brannte in einem Einfamilienhaus aus ungeklärter eine Küche. Die Bewohner hatten sich vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gerettet. Trotzdem musste eine Person mit Schocksymtomen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein Trupp unter Atemschutz konnte mit einem C-Rohr das Feuer schnell löschen. Abschließend konnte das Brandobjekt mittels Hochleistungslüfter entraucht werden und CO-frei gemessen werden. Das Haus ist unbewohnbar. Die Feuerwehr Brühl war mit der hauptamtlichen Wache und einem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr mit 35 Einsatzkräfte vor Ort. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Peter Berg. Der Einsatz konnte om 12:10 Uhr beendet werden

Heute Morgen um kurz nach 4:00 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Brand im Eisenwerk Brühl alarmiert. Dort brannte es in einer Entstaubungsanlage. Das Feuer wurde durch drei Angriffstrupps im Innenangriff unter Atemschutz bekämpft. Ein Mitarbeiter des Eisenwerks musste mit Verbrennungen rettungsdienstlich versorgt und in eine Klinik transportiert werden. Zur Unterstützung wurden Einheiten der Feuerwehr Wesseling und Erftstadt sowie der Atemschutzkontainer der Feuerwehr Frechen angefordert. Die Feuerwehr war mit 45 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Ingo Birk vor Ort. Der Einsatz konnte nach dreieinhalb Stunden beendet werden.

Kurz vor Mittag wurde die Feuerwehr Brühl nach Brühl Kierberg in die Talstraße alarmiert. Dort stand aus ungeklärter Ursache eine begrünte Hausfassade auf der Gebäuderückseite in Brand. Durch eine geplatzte Fensterscheibe drang Rauch ins Gebäude.

Die Feuerwehr konnte zwei Personen aus dem Brandobjekt retten, darunter eine 91- jährige gehbehinderte Frau. Von außen und im Innnenangriff gelang es zwei Trupps unter Atemschutz das Feuer schnell löschen. Im Haus musste ein Rolladenkasten geöffnet werden um letzte Glutnester abzulöschen. Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Zuvor musste das Gebäude mittels Hochleistungslüfter von Rauch und Kohlenstoffmonoxid befreit werden. Die Hausbewohner durften wieder in ihre Wohnung.

Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 31 Einsatzkräften vor Ort.

In Brühl-Ost kam es am Abend des Neujahrstages zu einem Kaminbrand. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude konnte erfolgreich verhindert werden. Die Feuerwehr Brühl war mit 35 Einsatzkräften vor Ort.

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
(nur von März bis Oktober)

   

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