Einsätze

Am späten Dienstagvormittag brannte ein Paketwagen in Brühl auf der Otto-Wels-Straße komplett aus. Ein unmittelbar dahinter fahrender zweiter Paketwagen wurde durch den Brand stark beschädigt. Beide Fahrer konnten sich selber retten und blieben unverletzt.

Die Feuerwehr Brühl setzte zwei Trupps unter Atemschutz ein, um den Brand mit Wasser und Schaum zu löschen. Dennoch konnte nicht verhindert werden, dass die gesamte Ladung verbrannte. Der zweite Paketwagen war zum Zeitpunkt des Feuers nicht beladen.

Am Einsatz waren insgesamt 15 Einsatzkräfte der hauptamtlichen - und freiwilligen Feuerwehr Brühl unter der Leitung von Brandamtmann Sebastian Nüsgen beteiligt.

Am Vormittag wurde die Feuerwehr auf die Kaiserstraße alarmiert. Dort war es aus unklarer Ursache zu einem Brand in einer Heizungsanlage gekommen. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. Niemand wurde verletzt. Die Feuerwehr Brühl war mit 20 Kräften vor Ort.

Heute gegen 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr nach Brühl Badorf alarmiert. Dort stand ein Anbau neben einem Wohngebäude aus ungeklärter Ursache im Vollbrand. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt nicht zuhause. Der Brand konnte von zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren gelöscht werden. Die Scheiben einer Terrassenüberdachung und die Fensterscheiben am Hauptgebäude waren bereits geplatzt. Aufgrund der massiven Brandbekämpfung konnte ein Übergreifen auf das Wohngebäude verhindert werden. Der Sachschaden liegt im 5 stelligen Bereich. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 35 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz konnte um 13:45 Uhr beendet werden. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Bilder: Feuerwehr Brühl

Feuerwehr koordiniert Rettungseinsatz

Ein Unfall ereignete sich am Samstag, den 5. Januar, auf der Bundesbahnstrecke in Höhe des Brühler Güterbahnhofs. Wohl aus Unachtsamkeit war ein Mann auf die Gleisanlagen gekommen und hatte dabei einen heranfahrenden, zum Glück leerfahrenden, Zug übersehen. Trotz Notbremsung erfasste der Zug den Mann. Aufgrund der Alarmierung wurde die Feuerwehr Brühl zur Hilfeleistung gerufen. Da seine beiden Begleiter den schwer verletzten Mann bereits aus dem Gefahrenbereich gebracht hatten, konzentrierte sich Feuerwehreinsatz auf den Rettungsdienst und die Koordinierung der Arbeit von Rettungsdienst, Leistelle und Bundespolizei. Zum Transport des Verletzten wurde der Rettungshubschrauber angefordert. Vom Landeplatz auf dem Eisenwerkparkplatz flog er den Verletzten in die Kölner Uniklinik. Den Einsatz leitete Brandinspektor Detlev Junker.

Am Morgen gegen 09:20 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Gebäudebrandbrand in den Rodderweg alarmiert. Bei dem Objekt handelte es sich um ein Mehrfamilienhaus mit 33 gemeldeten Personen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Mann am Fenster aus dem Rauch drang. Die Person wurde durch die Feuerwehr gerettet und vom Rettungsdienst in das Krankenhaus gebracht. Die Ursache für den Einsatz war eine in Brand geratene Spülmaschine. Die stark verrauchte Wohnung wurde Überdruckbelüftet und mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Die Feuerwehr Brühl war mit 28 Einsatzkräften unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ingo Birk im Einsatz.

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 553 wurden drei Personen und ein Hund verletzt. Gegen 16:30 Uhr kollidierten zwei Autos in Fahrtrichtung Euskirchen in Höhe der Anschlussstelle Brühl-Süd. Der Personenwagen einer 22-jährigen geriet dabei in die Böschung und kam an einem Baum zum Stehen. Die 22-jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Zuvor war sie mit ihrem Auto gegen einen anderen Wagen geprallt. In diesem saßen ein Vater und dessen Sohn sowie deren Hund. Vater und Sohn wurden durch den Aufprall leicht verletzt. Der Hund erlitt schwere Verletzungen. Rettungsdienst und Feuerwehr versorgten die Verletzten und brachten sie anschließend in umliegende Krankenhäuser. Auch den Hund versorgten die Einsatzkräfte und brachten ihn zu einem Brühler Tierarzt. Die Feuerwehr unterstützte bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten. Sie war mit 18 Einsatzkräften sowie sechs Fahrzeugen bis etwa 17:45 Uhr vor Ort. Die Einsatzleitung hatte der Leiter der Feuerwehr Peter Berg.

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
(nur von März bis Oktober)

   

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