Einsätze

Heute gegen 10:50 Uhr wurde die Feuerwehr nach Brühl Heide alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang starker Rauch aus einem gekippten Fenster im Erdgeschoß. Da die Bewohner nicht zu Hause waren, ging zunächst ein Trupp unter Atemschutz über das Fenster in die Wohnung vor. Ein weiterer Trupp wurde zur Kontrolle des 1.OG und dem Dachbereich eingesetzt. Im Verlauf des Einsatzes wurden von der Feuerwehr zwei Katzen aus der Wohnung gerettet.

Als Ursache für die starke Rauchentwicklung konnten zwei ausgelöste Rauchgranaten ausfindig gemacht werden. Hierdurch wurden die Rauchmelder ausgelöst und die Nachbarschaft alarmiert. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Brandoberinspektor Wolfgang Bauer mit 28 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz konnte um 13:45 Uhr beendet werden. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Am Vormittag gegen 11:53 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl in die Bonnstr. 28 alarmiert. Dort hatten Passanten Qualm aus einem Fenster im Erdgeschoß gesehen und die Feuerwehr gerufen. Kurz nach deren Eintreffen am Einsatzort, konnte eine Frau und ein Kleinkind aus einer Dachgeschosswohnung gerettet werden. Durch ein Fenster im Erdgeschoß stieg ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr in die Wohnung ein und löschte den Brand. Es hatten aus ungeklärter Ursache diverse Einrichtungsgegenstände gebrannt, ansonsten befanden sich in dieser Wohnung und im weiteren Gebäude keine Personen mehr. Das Objekt wurde mittels Hochleistungslüfter entraucht und konnte im Anschluss komplett CO frei gemessen werden. Die Erdgeschosswohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr Brühl konnte den Einsatz um 13:30 Uhr beenden. Sie war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 30 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen vor Ort.

Am späten Dienstagvormittag brannte ein Paketwagen in Brühl auf der Otto-Wels-Straße komplett aus. Ein unmittelbar dahinter fahrender zweiter Paketwagen wurde durch den Brand stark beschädigt. Beide Fahrer konnten sich selber retten und blieben unverletzt.

Die Feuerwehr Brühl setzte zwei Trupps unter Atemschutz ein, um den Brand mit Wasser und Schaum zu löschen. Dennoch konnte nicht verhindert werden, dass die gesamte Ladung verbrannte. Der zweite Paketwagen war zum Zeitpunkt des Feuers nicht beladen.

Am Einsatz waren insgesamt 15 Einsatzkräfte der hauptamtlichen - und freiwilligen Feuerwehr Brühl unter der Leitung von Brandamtmann Sebastian Nüsgen beteiligt.

Am Vormittag wurde die Feuerwehr auf die Kaiserstraße alarmiert. Dort war es aus unklarer Ursache zu einem Brand in einer Heizungsanlage gekommen. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. Niemand wurde verletzt. Die Feuerwehr Brühl war mit 20 Kräften vor Ort.

Heute gegen 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr nach Brühl Badorf alarmiert. Dort stand ein Anbau neben einem Wohngebäude aus ungeklärter Ursache im Vollbrand. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt nicht zuhause. Der Brand konnte von zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren gelöscht werden. Die Scheiben einer Terrassenüberdachung und die Fensterscheiben am Hauptgebäude waren bereits geplatzt. Aufgrund der massiven Brandbekämpfung konnte ein Übergreifen auf das Wohngebäude verhindert werden. Der Sachschaden liegt im 5 stelligen Bereich. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 35 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz konnte um 13:45 Uhr beendet werden. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Bilder: Feuerwehr Brühl

Feuerwehr koordiniert Rettungseinsatz

Ein Unfall ereignete sich am Samstag, den 5. Januar, auf der Bundesbahnstrecke in Höhe des Brühler Güterbahnhofs. Wohl aus Unachtsamkeit war ein Mann auf die Gleisanlagen gekommen und hatte dabei einen heranfahrenden, zum Glück leerfahrenden, Zug übersehen. Trotz Notbremsung erfasste der Zug den Mann. Aufgrund der Alarmierung wurde die Feuerwehr Brühl zur Hilfeleistung gerufen. Da seine beiden Begleiter den schwer verletzten Mann bereits aus dem Gefahrenbereich gebracht hatten, konzentrierte sich Feuerwehreinsatz auf den Rettungsdienst und die Koordinierung der Arbeit von Rettungsdienst, Leistelle und Bundespolizei. Zum Transport des Verletzten wurde der Rettungshubschrauber angefordert. Vom Landeplatz auf dem Eisenwerkparkplatz flog er den Verletzten in die Kölner Uniklinik. Den Einsatz leitete Brandinspektor Detlev Junker.

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
(nur von März bis Oktober)

   

Unwetterwarnung des DWD

Die momentan herrschende Warnlage des DWD

   
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