Einsätze

Am Dienstagabend brannten gegen 22:56 Uhr, aus ungeklärter Ursache zwei Müllcontainer vor der Sporthalle der Erich-Kästner-Realschule an der Römerstraße. Durch einen Lüftungskanal unmittelbar hinter den Müllcontainern, zog der Rauch in den Heizungraum der Turnhalle und löste die Brandmeldeanla-ge aus. Die Container wurden von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C- Rohr gelöscht. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz kontrollierte den Innenbereich der Sporthalle. Der Rauch im Heizungsraum konnte mittels Hochleistungslüfter entfernt werden. Das Hallendach musste ebenfalls von einem dritten Trupp kontrolliert werden. An der Fassade wurden zum Ausschluss möglicher Glutnester Aluminiumpanelen entfernt. Hier musste mit einem C- Rohr nachgelöscht werden und mit einer Wärmebildkamera abschließend kontrolliert werden. Die Feuerwehr Brühl war mit der hauptamtlichen Wache und einem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg bis 23:45 Uhr vor Ort.

Heute Morgen um kurz nach 4:00 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Brand im Eisenwerk Brühl alarmiert. Dort brannte es in einer Entstaubungsanlage. Das Feuer wurde durch drei Angriffstrupps im Innenangriff unter Atemschutz bekämpft. Ein Mitarbeiter des Eisenwerks musste mit Verbrennungen rettungsdienstlich versorgt und in eine Klinik transportiert werden. Zur Unterstützung wurden Einheiten der Feuerwehr Wesseling und Erftstadt sowie der Atemschutzkontainer der Feuerwehr Frechen angefordert. Die Feuerwehr war mit 45 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Ingo Birk vor Ort. Der Einsatz konnte nach dreieinhalb Stunden beendet werden.

Kurz vor Mittag wurde die Feuerwehr Brühl nach Brühl Kierberg in die Talstraße alarmiert. Dort stand aus ungeklärter Ursache eine begrünte Hausfassade auf der Gebäuderückseite in Brand. Durch eine geplatzte Fensterscheibe drang Rauch ins Gebäude.

Die Feuerwehr konnte zwei Personen aus dem Brandobjekt retten, darunter eine 91- jährige gehbehinderte Frau. Von außen und im Innnenangriff gelang es zwei Trupps unter Atemschutz das Feuer schnell löschen. Im Haus musste ein Rolladenkasten geöffnet werden um letzte Glutnester abzulöschen. Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Zuvor musste das Gebäude mittels Hochleistungslüfter von Rauch und Kohlenstoffmonoxid befreit werden. Die Hausbewohner durften wieder in ihre Wohnung.

Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 31 Einsatzkräften vor Ort.

In Brühl-Ost kam es am Abend des Neujahrstages zu einem Kaminbrand. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude konnte erfolgreich verhindert werden. Die Feuerwehr Brühl war mit 35 Einsatzkräften vor Ort.

Heute Abend gegen 18:45 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl nach Brühl Kierberg in den Daberger Weg alarmiert. Dort war das Fahrzeug eines Pizzaboten unmittelbar nach der Auslieferung vor dem Haus in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der PKW im Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen von 2 Trupps unter Atemschutz mit insgesamt zwei C-Rohren konnte der Brand gelöscht werden. Obwohl das Fahrzeug nur 1,5 Meter vom dem frisch renovierten Gebäude weg stand, entstand am Haus kein Schaden und die Bewohner sowie der Pizzabote kamen mit dem Schrecken davon.

Die Feuerwehr war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 32 Einsatzkräften vor Ort. Nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Brandursache ist vermutlich ein technischer Defekt am Fahrzeug.

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen wurde die Brühler Feuerwehr am Samstag, den 24. Oktober gegen Mittag zur Kreuzung Bremer Straße und Renault-Nissan-Straße gerufen.

Neben dem Rettungsdienst war die Brühler Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und insgesamt acht Einsatzkräften vor Ort. Ein leicht verletzter Autofahrer wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Derweil übernahm die Feuerwehr die Sicherung der Einsatzstelle und stellte den Brandschutz sicher. Zudem räumte sie Fahrzeugteile von der Fahrbahn und klemmte aus Sicherheitsgründen die Fahrzeugbatterien ab.

Den Einsatz leitete Brandoberinspektor Detlev Junker.

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
(nur von März bis Oktober)

   

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