Einsätze

Fünf Wohnhäuser nach Brand nicht mehr bewohnbar

In der Nacht auf Samstag, 24. Februar 2018, brannte in Brühl eine Wohnung komplett aus. Über das Dach breitete sich das Feuer auf die angrenzenden Wohnhäuser aus, so dass insgesamt fünf Wohnhäuser zurzeit nicht bewohnt werden können. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

Um 23:15 Uhr wird die Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte im Lupinenweg eintreffen, schlagen die Flammen bereits aus einem Fenster. Es ist zunächst noch unklar, ob sich noch Personen in dem brennenden Haus befinden. Die ersten Atemschutztrupps konzentrieren sich deshalb zunächst auf die Personensuche und fordern weitere Verstärkung an, auch aus Hürth und ein Sonderfahrzeug aus Frechen.

Am Vormittag gegen 9:30 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl ins Eisenwerk Brühl gerufen. Dort war an einer Produktionsanlage in ca. 25 Meter Höhe das Thermoöl einer Wärmerückgewinnungsanlage aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Flammen und Rauch waren weithin sichtbar. Ein Trupp unter Atemschutz bestieg die Anlage und nahm ein C-Rohr vor, über die Drehleiter musste zusätzlich ein Wenderohr in Einsatz gebracht werden. Nach einer halben Stunden war der eigentliche Brand gelöscht. Die Anlage wurde im Anschluss weiter gekühlt und mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Verletzt wurde bei dem Einsatz, der um 12:30 Uhr beendet war niemand. Die Feuerwehr Brühl war mit 30 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg vor Ort. Der Schaden liegt im 5 bis 6- stelligen Bereich. 

Am Abend des 6.2.2018 gegen 18:25 Uhr rückte die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand im Seniorenwohnheim Wetterstein aus. Dort brannten in einem Appartement im 5. OG aus ungeklärter Ursache Teile einer Küche. Das Feuer konnte von einem Trupp mittels Kleinlöschgerät gelöscht werden. Die 94 jährige Bewohnerin blieb unverletzt, wurde jedoch vorsorglich von einem Notarzt untersucht. Der Brandort musste mittels Hochleistungslüfter entraucht werden und konnte nach einer CO Freimessung an den Haustechniker übergeben werden. Der Einsatz war um 19:15 Uhr beendet. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 35 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen vor Ort.

Am 18.12.2017 kam es gegen 14:00 Uhr zu einem Kaminbrand in Brühl. Die Bewohner wurden für die Dauer des Einsatzes von der Feuerwehr aus ihren Wohnungen begleitet. Im Anschluss kontrollierten mehrere Trupps unter Atemschutz und der Drehleiter den Kamin sowie die Wohnungen. Zusammen mit dem Schornsteinfeger wurden die Rußrückstände im Kamin entfernt. Nach Einsatzende konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Schornsteinfeger und Feuerwehr empfehlen, nur für den jeweiligen Ofen zugelassene Brennstoffe zu verwenden und alle Wartungen ordnungsgemäß durchführen zulassen. Die Feuerwehr Brühl war unter der Leitung von Brandamtmann Nüsgen mit 6 Fahrzeugen und rund 25 Einsatzkräften bis 15:30 Uhr im Einsatz.

Am Samstag gegen 15:30 wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Feuer in einer Garten- anlage am Süd Friedhof gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine etwa 80 m² große Gartenlaube und einige daneben stehende Bäume im Vollbrand. Das Feuer wurde mit vier C-Rohren unter Atemschutz bekämpft. Da die Gartenlaube etwas abgelegen war, musste die Feuerwehr 1000 m Schlauchleitung zur Wasserversorgung legen. Der Einsatz konnte nach drei Stunden beendet werden. Die Feuerwehr Brühl war der unter Leitung von Stadtbrandinspektor Rolf Jansen mit 31 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort.

Bilder: Feuerwehr Brühl 

 

 

 

Gegen 21:20 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl ins Eisenwerk Brühl alarmiert. Dort war in einer Produktionsanlage eine Hydraulikleitung geplatzt. Das Hydrauliköl lief über heiße Motorenblöcke und entzündete sich. Bei ersten Löschversuchen zogen sich zwei Arbeiter eine Rauchgasvergiftung zu. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Brand hatte sich auf das Rohrleitungssystem der Entstaubungsanlage ausgedehnt. Insgesamt drei Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer mit drei C-Rohren. Kurz vor 00:00 Uhr war der Brand gelöscht und die Einsatzstelle konnte verlassen werden. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 45 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort.

Bilder: Feuerwehr Brühl 

 

 

 

   

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