Gegen 21:20 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl ins Eisenwerk Brühl alarmiert. Dort war in einer Produktionsanlage eine Hydraulikleitung geplatzt. Das Hydrauliköl lief über heiße Motorenblöcke und entzündete sich. Bei ersten Löschversuchen zogen sich zwei Arbeiter eine Rauchgasvergiftung zu. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Brand hatte sich auf das Rohrleitungssystem der Entstaubungsanlage ausgedehnt. Insgesamt drei Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer mit drei C-Rohren. Kurz vor 00:00 Uhr war der Brand gelöscht und die Einsatzstelle konnte verlassen werden. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 45 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort.

Bilder: Feuerwehr Brühl 

 

 

 

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
(nur von März bis Oktober)

   

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