Einsätze

Am Donnerstagabend gegen 21 Uhr kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Kellerbrand im Eisenwerk Brühl. Flüssiges Eisen war in einer Produktionshalle aus dem Erdgeschoss in das Untergeschoss gelaufen und hatte dort Elektronik- und Hydraulikleitungen entzündet.

Die Feuerwehr setzte dabei mehrere Trupps von verschiedenen Seiten unter Atemschutz ein welche das Feuer mit Wasser, Pulver sowie Schaum bekämpften. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg waren 38 Kräfte der Feuerwehr Brühl im Einsatz.

Den Grundschutz für das Stadtgebiet Brühl, stellte die LG Erftstadt Bliesheim auf der Wache Brühl sicher. Der Einsatz, bei dem niemand verletzt wurde, konnte gegen 23:45 Uhr beendet werden.

Nach starkem Dauerregen kam es im gesamten Stadtgebiet zu Überflutungen von Gebäuden, Straßen und Unterführungen.

Die Feuerwehr war mit 50 Einsatzkräften im Dauereinsatz und konnte in den letzten drei Tagen 280 Einsätze abarbeiten. Die Hochwasserlage konzentrierte sich auf die südlichen Stadtteile. Dort wurden auch Teile der A553 unterspült, sodass diese gesperrt werden musste.
Zusätzlich erschwerten zwei Gebäudebrände im Stadtgebiet die Koordination der Einsatzkräfte.  

Ein Dank gilt allen Brühlerinnen und Brühlern, die uns bei unserer Arbeit unterstützt haben, uns mit Speisen und Getränken versorgt haben und uns gut zu gesprochen haben. Ebenfalls möchten wir für das Verständnis danken, nicht allen gleichzeitig helfen zu können.

Am Sonntagmorgen um 09:37 Uhr wurden die Kräfte der Feuerwehr Brühl gemeinsam mit einem Rettungshubschrauber und der Tauchereinheit der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln zum Berggeistsee alarmiert. Spaziergänger hatten am Ufer Kleider entdeckt, konnten aber weit und breit keine schwimmende Person ausfindig machen. Daraufhin alarmierten sie die Feuerwehr.

Die Feuerwehr suchte mit einem Boot, ebenso wie der Hubschrauber die Wasseroberfläche ab. Die Uferbereiche wurden unterdessen von Einsatzkräften der Feuerwehr zu Fuß abgesucht. Nach ca. 20 Minuten konnte die Person angetroffen werden, diese war auf dem Weg zu ihren Kleidungsstücken. Die Person war unverletzt. Alle Einsatzkräfte konnten somit den Einsatz abbrechen.

Die Feuerwehr Brühl mit sechs Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Rolf Jansen im Einsatz

Am Vormittag gegen 10:45 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Küchenbrand nach Brühl Vochem alarmiert. Dort brannte in einem Einfamilienhaus aus ungeklärter eine Küche. Die Bewohner hatten sich vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gerettet. Trotzdem musste eine Person mit Schocksymtomen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein Trupp unter Atemschutz konnte mit einem C-Rohr das Feuer schnell löschen. Abschließend konnte das Brandobjekt mittels Hochleistungslüfter entraucht werden und CO-frei gemessen werden. Das Haus ist unbewohnbar. Die Feuerwehr Brühl war mit der hauptamtlichen Wache und einem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr mit 35 Einsatzkräfte vor Ort. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Peter Berg. Der Einsatz konnte om 12:10 Uhr beendet werden

Am Samstag wurde die Feuerwehr Brühl von der Leitstelle des Rhein-Erft-Kreises zu einem Waldbrand am Heider Bergsee alarmiert. Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle mit, dass es bereits mehrere Anrufe gab und sich die Einsatzstelle im Bereich der Grubenstraße befinden soll. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg wurden insgesamt 5 Trupps mit 5 C-Rohren eingesetzt um eine Fläche von 500 m2 Wald abzulöschen. Eine Wasserversorgung wurde ca. 200m durch den Wald bis zur Einsatzstelle aufgebaut. Im Einsatz waren die Haupt-amtliche Wache sowie die freiwillige Feuerwehr der Stadt Brühl mit insgesamt 31 Kräften. Das Feuer war nach rund 2,5 Stunden unter Kontrolle. Die Brandursache ist bis auf weiteres unklar. Bedingt durch die extreme Trockenheit breitete sich das Feuer schnell aus. Durch die frühzeitige Entdeckung und die zahlreichen Anrufer konnte schlimmeres verhindert werden.

Zeitgleich ereignete sich auf der L150 Kerkrader Straße ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW mit zwei Verletzten Personen. Diese wurden durch den Rettungsdienst der Feuerwehr, Hürth und Köln versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und stelle den Brandschutz sicher. Auslaufende Betriebsmittel wurden aufgefangen. Im Verlauf des Waldbrandeinsatzes bildeten sich 50-80m von der eigentlichen Einsatzstelle weitere Glutnester die mit Kleinlöschgeräten und C-Rohren mühsam abgelöscht wurden.

Am Samstagabend gegen 21 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl nach Brühl Heide alarmiert. Dort kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand von Sträuchern und Bäumen. Das Feuer griff bereits auf einen angrenzenden Schuppen, der als Werkstatt genutzt wurde über. Ein weiteres Übergreifen auf ein Wohngebäude konnte durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte verhindert werden. Insgesamt setzte die Feuerwehr zwei C-Strahlrohre mit je einem Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Durch die massive Anhäufung von Pappelpollen am Einsatzort flogen diese brennend durch die Luft wodurch es gleich zu mehreren Brandherden gleichzeitig kam. Die übrigen Pollen wurden durch die Feuerwehr vorsorglich mit Wasser benetzt. Gegen 22:30 Uhr war der Einsatz beendet. Die Feuerwehr war mit 35 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Standbrandinspektor Ingo Birk im Einsatz. Ebenfalls war ein Rettungswagen aus Erftstadt vor Ort.

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
(nur von März bis Oktober)

   

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