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Fünf Wohnhäuser nach Brand nicht mehr bewohnbar

In der Nacht auf Samstag, 24. Februar 2018, brannte in Brühl eine Wohnung komplett aus. Über das Dach breitete sich das Feuer auf die angrenzenden Wohnhäuser aus, so dass insgesamt fünf Wohnhäuser zurzeit nicht bewohnt werden können. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

Um 23:15 Uhr wird die Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte im Lupinenweg eintreffen, schlagen die Flammen bereits aus einem Fenster. Es ist zunächst noch unklar, ob sich noch Personen in dem brennenden Haus befinden. Die ersten Atemschutztrupps konzentrieren sich deshalb zunächst auf die Personensuche und fordern weitere Verstärkung an, auch aus Hürth und ein Sonderfahrzeug aus Frechen.

Am 18.12.2017 kam es gegen 14:00 Uhr zu einem Kaminbrand in Brühl. Die Bewohner wurden für die Dauer des Einsatzes von der Feuerwehr aus ihren Wohnungen begleitet. Im Anschluss kontrollierten mehrere Trupps unter Atemschutz und der Drehleiter den Kamin sowie die Wohnungen. Zusammen mit dem Schornsteinfeger wurden die Rußrückstände im Kamin entfernt. Nach Einsatzende konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Schornsteinfeger und Feuerwehr empfehlen, nur für den jeweiligen Ofen zugelassene Brennstoffe zu verwenden und alle Wartungen ordnungsgemäß durchführen zulassen. Die Feuerwehr Brühl war unter der Leitung von Brandamtmann Nüsgen mit 6 Fahrzeugen und rund 25 Einsatzkräften bis 15:30 Uhr im Einsatz.

Am Samstag gegen 15:30 wurde die Feuerwehr Brühl zu einem Feuer in einer Garten- anlage am Süd Friedhof gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine etwa 80 m² große Gartenlaube und einige daneben stehende Bäume im Vollbrand. Das Feuer wurde mit vier C-Rohren unter Atemschutz bekämpft. Da die Gartenlaube etwas abgelegen war, musste die Feuerwehr 1000 m Schlauchleitung zur Wasserversorgung legen. Der Einsatz konnte nach drei Stunden beendet werden. Die Feuerwehr Brühl war der unter Leitung von Stadtbrandinspektor Rolf Jansen mit 31 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort.

Bilder: Feuerwehr Brühl 

 

 

 

Gegen 21:20 Uhr wurde die Feuerwehr Brühl ins Eisenwerk Brühl alarmiert. Dort war in einer Produktionsanlage eine Hydraulikleitung geplatzt. Das Hydrauliköl lief über heiße Motorenblöcke und entzündete sich. Bei ersten Löschversuchen zogen sich zwei Arbeiter eine Rauchgasvergiftung zu. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Brand hatte sich auf das Rohrleitungssystem der Entstaubungsanlage ausgedehnt. Insgesamt drei Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer mit drei C-Rohren. Kurz vor 00:00 Uhr war der Brand gelöscht und die Einsatzstelle konnte verlassen werden. Die Feuerwehr Brühl war unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mit 45 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort.

Bilder: Feuerwehr Brühl 

 

 

 

Die Jungendfeuerwehr Brühl feierte am Samstag, den 08.07.2017 anlässlich ihres 50-jährigem Bestehens, auf dem Markt ein großes Fest.

Nach der Eröffnung durch den Bürgermeister wurden einige Einsatzübungen durch die Jugendfeuerwehr vorgeführt. Auf dem Markt konnten Einsatzfahrzeuge besichtigt werden. An einem Feuerllöschtrainer konnten die Besucher sich selber an einem Feuerlöscher ausprobieren. 

Auch für Würstchen und Steaks vom Grill und gekühlte Getränke war gesorgt.

Am Samstag 10.Juni wurde gegen 18:00 Uhr ein Badegast am Bleibtreusee als vermisst gemeldet. Zuletzt wurde er beim Schwimmen im See von seinen Freunden gesehen. Als er nach zwei Stunden sich immer noch nicht gemeldet hatte riefen Sie die Feuerwehr. Feuerwehr und Polizei fingen sofort mit der Suche nach dem Vermissten an. Die Feuerwehr war mit zwei Booten auf dem Wasser und mehreren Fußsteifen am Ufer unterwegs. Nach einer Stunde wurde er von einer Polizeistreife am Ufer auf der anderen Seite des Sees wohlauf gefunden. Die Feuerwehr Brühl war mit 24 Einsatzkräften unter der Leitung von Stadtbrandinspkektor Rolf Jansen vor Ort, unterstützt wurden Sie dabei von der Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Köln.. 

Bilder: Feuerwehr Brühl

   

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Waldbrandgefahrenindex des DWD

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand.
Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an:
1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).
(nur von März bis Oktober)

   

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